Optimal für die Katze vorsorgen mit einer Katzenkrankenversicherung

Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch. Erkrankt das Tier oder verletzt es sich, zieht das hohe Tierarztrechnungen nach sich. Eine Katzenkrankenversicherung übernimmt die Behandlungskosten und schützt Sie vor den Ausgaben. Welche Leistungen die Versicherer bieten und wie viel Sie dafür zahlen müssen, zeigt Ihnen unser Katzenkrankenversicherung Vergleich.

Testsieger
Anbieter

Testergebnis


Krankenvollschutz
(OP + Heilbehandlungen)
BASIS PaketTierkrankenschutz 24Premium KrankenschutzBasis Komplettschutz
Jahresbeitrag
(abh. von Alter, Rasse & Gewicht)
ab 166,80 €ab 166,80 €ab 239,18 €ab 190,80 €
Erstatttungshöchstgrenze p.a.3.000 €
Selbstbeteiligung:
bis 40 €
Heilbehandlung:
ab 300 €
OP: 1.500 €
10.000 €
Selbstbeteiligung: 20%
2.000 €
OP-KostenschutzOP-KostenschutzOP-Kostenschutz 24Basis OP-SchutzOP-Schutz
Jahresbeitrag ab 94,80 €ab 70,80 €91,31 €ab 130,80 €
Erstattungshöchstgrenze
p.a.
2.000 €
Selbstbeteiligung:
bis 40 €
1.500 €
Selbstbeteiligung: 20%
3.000 €
Selbstbeteiligung: 20%
2.000 €
Selbstbeteiligung: 20%
Freie Tierarztwahl
Auslandsschutzbis 3 Monate1-2 Monate bis 12 Monate Auslandsschutz bis 4 Monate
Kostenübernahme bei Nachbehandlung10 Tage15 Tage15 Tage
HöchsteintrittsalterAb 10 Jahren Preis auf AnfrageBis 2 Jahre
danach anderer Tarif möglich
7 JahreBis 4 Jahre

Warum eine Tierkrankenversicherung wichtig ist

Der Testsieger erklärt warum eine Tierkrankenversicherung wichtig ist. Mit einer Versicherung brauchen Sie sich keine Gedanken mehr um Tierarztrechnungen zu machen. Für einen festen monatlichen Beitrag erhält Ihr geliebtes Haustier die bestmögliche medizinische Versorgung.

Die 5 häufigsten Katzenkrankheiten

Sie haben sich gerade Ihren erste Katze gekauft und wissen nicht ob eine Katzen-Krankenversicherung für Sie und Ihre Katze relevant ist. Hier sehen Sie mit welchen Erkrankungen Sie im Zweifelsfall rechnen müssen.

1. Chronische Niereninsuffizienz

Eine Niereninsuffizienz können Sie an den Symptomen Fressunlust, Erbrechen und Gewichtsabnahme erkennen. In diesem Fall sollten Sie auf jeden Fall sofort einen Tierarzt aufsuchen. Je früher mit der Behandlung begonnen wird desto besser die Heilungschancen. Kosten der Behandlung betragen bis zu 2.000 € pro Jahr.

2. Diabetes

Wie bei uns Menschen ist Diabetes auch bei Katzen nicht selten. Sobald Sie bei Ihrer Katze starken Durst, Harndrang, Apathie und Gewichtsverlust wahrnehmen sollten sie über eine Behandlung nachdenken. Die Kosten belaufen sich auf 1.600 €.

3. Katzenstaupe

Die Katzenstaupe ist ein Virusinfekt, der zu Schlappheit, Fieber, Bewegungsunlust und Erbrechen führt. Diese Krankheit ist hochansteckend und muss unbedingt vom Tierarzt behandelt werden. Behandlungskosten betragen bis zu 2.000 € pro Jahr.

4. Katzenschnupfen

Die Anzeichen sind ähnlich eines Schnupfen beim Menschen. Je eher Sie mit der Behandlung beginnen desto besser sind die Heilungschancen. Die Kosten betragen bis zu 1.200€.

5. Schilddrüsenüberfunktion

Eine Schilddrüsenüberfunktion ist eine hormonelle Störung meist älterer Katzen. Anzeichen sind Gewichtsverlust, vergrößerte Schilddrüse, Herzrasen und Fresssucht. Die Behandlungskosten liegen bei bis zu 1.600€.

Warum sollten Sie eine Katzenkrankenversicherung abschließen?

Katzen erreichen oft ein Alter von 15 bis 20 Jahren. Damit sie ein Leben lang gesund und munter bleiben, benötigen die Samtpfoten genau wie der Mensch eine gute Vorsorge und schützende Impfungen.

Auf regelmäßig anfallende Tierarztkosten haben sich die meisten Katzenbesitzer eingestellt. Ist die Katze aber tatsächlich einmal krank oder braucht eine Operation, wartet eine hohe Rechnung auf Sie. Entwickelt die Katze eine chronische Krankheit und benötigt bis ans Lebensende teure Medikamente, belastet das die Haushaltskasse ebenfalls. Mit einer Katzenkrankenversicherung schützen Sie sich vor diesen Kosten. Sie müssen sich keine Sorgen mehr um Tierarztrechnungen machen und können Ihrer Katze alle nötigen Behandlungen zukommen lassen.

Die Vorteile einer Katzenkrankenversicherung im Überblick:

  • übernimmt Behandlungs- und Operationskosten
  • schützt Sie vor hohen Tierarztrechnungen
  • Übernahme alternativer Behandlungsmethoden möglich
  • Zuschüsse für Impfungen, Wurmkur, Kastration und Zahnsteinentfernung möglich
  • geringe Monatsbeiträge
  • kurze Bearbeitungszeiten

Was leistet die Krankenversicherung für die Katze?

Welche Tierarztkosten die Katzenkrankenversicherung genau übernimmt, unterscheidet sich je nach Anbieter und Tarif.

Üblicherweise umfassen die Leistungen folgende Punkte:

  • Diagnose und Behandlung durch den Tierarzt
  • Chirurgische Eingriffe inklusive Nachbehandlung
  • Verbandsmittel und Medikamente
  • Röntgenbilder
  • Unterbringungskosten der Tierklinik

Abhängig vom Tarif schließen die Versicherer noch einige weitere Leistungspunkte ein:

  • fester Zuschuss pro Jahr für Impfungen, Wurmkuren, Parasitenbehandlung und Zahnsteinentfernung
  • freie Wahl des Tierarztes und der Tierklinik
  • Erstattung der Chipkosten bis zu einem festgelegten Höchstsatz
  • Kostenzuschuss für Kastrationen
  • Übernahme alternativer Behandlungsmethoden wie Akupunktur und Homöopathie

Stellen Sie in unserem Vergleich der Katzenkrankenversicherungen einzelne Anbieter gegenüber und informieren Sie sich über die konkreten Leistungen.

Katzenkrankenversicherung oder OP-Versicherung?

Suchen Sie nach einer Tierversicherung für Ihre Katze, haben Sie die Wahl zwischen einer Krankenvollversicherung und einer Katzen-OP-Versicherung. Für die OP-Versicherung fallen geringere Beiträge an als für eine Vollversicherung, dafür müssen Sie allerdings auch Leistungseinbußen in Kauf nehmen. Wie der Name schon sagt, deckt die OP-Versicherung die Kosten für chirurgische Eingriffe inklusive Nachbehandlung ab. Die Krankenvollversicherung erstattet zusätzlich die Kosten für normale Behandlungen. Überlegen Sie im Vorfeld, welchen Versicherungsschutz Sie sich für Ihre Katze wünschen, und wählen Sie im Katzenkrankenversicherung Vergleich den passenden Anbieter aus.

Welche Leistungen schließen Katzenkrankenversicherungen aus?

Besteht bei Versicherungsbeginn bereits eine chronische Erkrankung Ihrer Katze, schließen viele Anbieter die Behandlung dieser Krankheit aus Ihrem Leistungskatalog aus. Der Abschluss einer Krankenversicherung lohnt sich jedoch auch für chronisch kranke Tiere. Fallen weitere Behandlungskosten oder Operationen an, kann die Katzenkrankenversicherung Ihr ohnehin schon strapaziertes Haushaltsbudget enorm entlasten.

Wie viel kostet die Tierversicherung für die Katze?

Die Beiträge zur Katzenkrankenversicherung variieren je nach Anbieter und vereinbartem Leistungsumfang. Für eine einjährige Wohnungskatze fallen Versicherungsprämien zwischen 160 und 400 Euro pro Jahr an.

Nehmen Sie die Tierversicherung für die Katze das ganze Jahr lang nicht in Anspruch, belohnen einige Versicherer das mit Beitragsnachlässen.

Katzenkrankenversicherung für ältere Katzen

Wie viel Sie für die Tierversicherung bezahlen, hängt zudem vom Alter Ihrer Katze ab. Ältere Katzen haben ein höheres Krankheitsrisiko als jüngere Tiere, entwickeln zum Beispiel häufiger chronische Krankheiten. Sobald die Katze ein gewisses Alter erreicht, erhöhen die meisten Anbieter ihre Prämien.

Viele Anbieter setzen auch Altershöchstgrenzen, nehmen etwa Katzen älter als zehn Jahre gar nicht mehr in die Katzenkrankenversicherung auf. Verträge für bereits versicherte Tiere bleiben natürlich bestehen. Es lohnt sich jedoch, Ihre Katze möglichst jung zu versichern. Meist können Sie den Versicherungsvertrag schon für Kätzchen im Alter von zwei bis vier Monaten abschließen.

Unser Vergleich der Katzenkrankenversicherungen zeigt Ihnen, bis zu welchem Alter Sie Ihre Katze neu versichern können.

Katzenkrankenversicherung im Vergleich: Versicherung für Freigänger

Viele Anbieter von Katzenkrankenversicherungen unterscheiden zwischen Wohnungskatze und Freigänger. Freigänger haben ein erhöhtes Risiko für Verletzungen und Infektionskrankheiten. Die Versicherungsanbieter berechnen für sie daher höhere Prämien als für Wohnungskatzen.

Krankenversicherungen für mehrere Katzen

In vielen Haushalten lebt mehr als nur eine Katze. Möchten Sie gleich zwei oder drei Stubentiger versichern lassen, gewähren einige Anbieter Ihnen eine Art Mengenrabatt. Die Prämie für jedes weitere versicherte Tier fällt dann um einige Euro geringer aus.

Vergleichen Sie verschiedene Katzenkrankenversicherungen, gibt es neben den Beiträgen noch einige weitere Faktoren zu beachten:

  • Bis zu welcher Leistungshöchstgrenze zahlt der Versicherer?
  • Welche Wartezeit fällt an?
  • Wie lang ist die Vertragslaufzeit?
  • Müssen Sie einen Selbstbehalt zahlen?
  • Gilt der Versicherungsschutz auch im Ausland?
  • Wie schnell erstattet der Versicherer die Behandlungskosten?

Leistungshöchstgrenze

Katzenkrankenversicherungen übernehmen Behandlungskosten in der Regel nur bis zu einer gewissen Höchstgrenze pro Behandlung und pro Jahr. Achten Sie beim Vergleich der Katzenkrankenversicherungen zudem darauf, welchen GOT-Satz die Versicherer übernehmen. Während einige Anbieter den dreifachen Satz erstatten, zahlen andere nur den einfachen oder zweifachen Satz. Die Differenz zahlen Sie selbst.

Vertragslaufzeit

Die meisten Katzenkrankenversicherungen haben eine Laufzeit von einem Jahr und verlängern sich automatisch um zwölf Monate. Bei einigen Versicherern gelten jedoch Mindestvertragslaufzeiten von drei Jahren oder länger.

Versicherungsschutz im Ausland

In der Regel gilt der Versicherungsschutz für die Katze auch für Auslandsaufenthalte von bis zu zwölf Monaten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, vergleichen Sie, ob der Versicherer auch den Rücktransport Ihres Vierbeiners übernimmt.

Wartezeit

Bei den meisten Krankenversicherungen für Katzen fällt eine Wartezeit an. Abhängig vom Anbieter beträgt die Wartezeit 30 Tage oder drei Monate. Erst nach Ablauf dieser Wartezeit erhalten Sie Behandlungskosten erstattet.

Selbstbehalt

Nur wenige Katzenkrankenversicherungen verlangen keinen Selbstbehalt. Pro Behandlung zahlen Sie entweder einen festen Euro-Betrag oder einen prozentualen Anteil der Behandlungskosten.

Bearbeitungsdauer

Um sich die Behandlungskosten erstatten zu lassen, reichen Sie die Tierarztrechnung bei der Katzenkrankenversicherung ein. Bei vielen Versicherern funktioniert das per E-Mail. Ihre Auszahlung erhalten Sie in der Regel innerhalb weniger Werktage, manchmal sogar schon am selben Tag.

Katzenkrankenversicherung Vergleich: Welche Katzenkrankenversicherung ist die beste?

Der Markt der Katzenkrankenversicherungen ist relativ übersichtlich. Wir stellen verschiedene Anbieter und ihre Tarife in einem übersichtlichen Versicherungsvergleich gegenüber. So finden Sie schnell die Katzenkrankenversicherung, die am besten zu Ihnen passt.

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