Über WeltSparen:

  • Online-Plattform für einfache Spar- & ETF-Investments
  • Global diversifizierte und kostengünstige ETF-Portfolios
  • 47 Partnerbanken
  • Möglichkeit der zentralen Verwaltung aller Anlagen
  • Mehr als 220.000 Kunden
  • 17,5 Mrd. Euro vermittelte Assets

Schwerpunkte: Festgeld, Tagesgeld, ETFs, ETF-Sparpläne

Sitz der Firma: Berlin, Deutschland

Gründung: 2013

Trustpilot: 4,7 von 5 (2.744 Bewertungen; Stand: 30.11.2019)

Google Bewertungen (Raisin): 3,9 von 5 (15 Bewertungen; Stand: 30.11.2019)

Firmenzugehörigkeit: WeltSparen ist mittlerweile eine Marke der deutschen Raisin Bank AG 8Sitz: Frankfurt a.M.)

Banklizenz: Die Raisin Bank AG hat eine Vollbanklizenz und den Einlagenschutz von 100.000€ pro Person

Weltsparen Erfahrungen & Infos

Das loben Nutzer:

  • Unkomplizierte Anmeldung
  • Breite Angebot an Zins-Konditionen
  • Schnelle Antworten der Online-Mitarbeiter
  • Individuelle Problemlösungen

Das kritisieren Nutzer:

  • Abgeschlossene Produkte scheinbar nicht so schnell kündbar wie angegeben
  • Produkte werden automatisch verlängert. Man muss das aktiv abstellen
  • Die nur scheinbar großzügige Willkommensprämie
  • Das lange Warten auf den Transfer ihres Geldes
  • Die sich immer wieder verschlechternden Zins-Konditionen
Weltsparen Banner

Produkte von WeltSparen:

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Fragen & Tipps zu Weltsparen:

Was ist Weltsparen?

Weltsparen ist vor allem eine Zinsplattform.

Mit einem Weltspar-Konto kann man Festgeld- und Tagesgeldkonten bei Banken im europäischen Ausland anlegen mit teils höheren Zinsen, jedoch auch mit höherem Risiko als bei deutschen Banken. 

Weltsparen ist eine Marke der Raisin Bank AG (Frankfurt am Main).

 

WeltSparen Erfahrungen & Bewertungen im Netz?

  • Trustpilot: 4,7 von 5 Sternen (2.745 Bewertungen)
  • Facebook: 3,7 von 5 Sternen (24 Bewertungen)
  • Sparkonto.org: 2,9 von 5 Sternen (18 Bewertungen)

Stand: 30.11.2019

WeltSparen seriös oder nicht?

Aus unserer Sicht: Ja!

  • WeltSparen ist eine Finanzplattform und wurde 2013 gegründet
  • März 2019: Die deutsche Raisin Bank AG kauft die MHB-Bank, die die Marke Weltsparen betreibt
  • Die Raisin Bank AG hat eine Vollbanklizenz und 2017 eine Bilanzsumme von 412 Mio. Euro
  • Weltsparen hat nach eigenen Angaben über 220.000 Kunden
  • Die Einlagen der Raisin Bank AG unterliegen dem Einlagenschutz

Wer steht hinter Weltsparen?

Die in Frankfurt am Main ansässige Raisin Bank AG

Wie viele Kunden hat Weltsparen?

Über 220.000 Kunden

(Quelle: nach eigenen Angaben auf der WeltSparen-Website). 

Was sind WeltSparen Alternativen?

Zu den Alternativen zählen: 

  • Zinspilot
  • quirion (Wenn man Weltsparen als Robo-Advisor sieht)

 

Was kostet Weltsparen?

Alle allgemeinen Leistungen zum Produkt WeltSparen sind kostenlos.

Folgende Leistungen sind kostenfrei

  • Eröffnung und Führung des WeltSpar-Kontos
  • Auslandsüberweisungen
  • Saldenbestätigungen
  • Kontoauszüge
  • Deutscher Kundenservice
  • Eröffnung und Führung der Tages- und Festgeldkonten bei Partnerbanken sind ebenfalls kostenfrei

Folgende Leistungen sind kostenpflichtig:

  • Umrechnungsgebühren, die bei Fremdwährungs-Festgeldern anfallen können 
  • Verwaltungsgebühren bei Investmentprodukten

Website von WeltSparen:

Weltsparen Website

Kontakt zu WeltSparen:

    • Telefon-Hotline: 030 770 191 291
    • E-Mail: kundenservice@weltsparen.de
    • https://www.weltsparen.de/
    • Adresse: WeltSparen ist eine Marke der Raisin Bank AG; Raisin GmbH, Immanuelkirchstr. 14a, 10405 Berlin

Aktuelle News zu WeltSparen:

Thema „Anglo Austrian Bank“ (30.11.2019):

  • EZB hat der „Anglo Austrian Bank“ im November 2019 die Lizenz entzogen
  • auch weltsparen.de hatte die Hochzins-Angebote der Anglo Austrian Bank vermittelt
  • Begründung EZB: Verdacht der Geldwäsche und Terrorismus-Ffinanzierung, Verstöße gegen Meldepflichten.
  • Aktuell ist Entzug der Lizenz ausgesetzt, bis das Gericht der EU endgültig entschieden hat
  • Nach eigener Aussage befand sich die Bank jedoch schon vor dem Lizenzentzug z.T. in Abwicklung: Man habe das „klassische Einlagengeschäft und Kreditgeschäft schrittweise zurückgefahren“

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