Aktualisiert am: 17. Oktober 2019

Tipps im Überblick

Diese Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Sie sich für eine Kreditkarte entscheiden:

  • Häufigkeit: Wie oft verwende ich meine Kreditkarten ohne Girokonto?
  • Einsatzbereich: Wo verwenden Inhaber die Kreditkarte am meisten?
  • Anbieter: Kreditkartengesellschaften, Banken und Optionen.
  • Kartenmodell: Welche Variante spricht welchen Kundentypus an?
  • Jahresgrundgebühr: Berechnen Anbieter eine jährliche Pauschale für Karten?
  • Gebühren: Was kosten Bargeldabhebungen und -zahlungen im In- und Ausland?
  • Wo beantragen: Welche Anbieter von Kreditkarten ohne Girokonto gibt es?
  • Mindestumsatz & -einkommen: Welche Anforderungen gibt es?
  • Extras: Offerieren Kartenanbieter besondere Inklusivleistungen?

 

Kreditkarten ohne Girokonto – wie geht das?

Ganz ohne ein Konto zur Abrechnung der Umsätze gibt es Kreditkarten natürlich nicht.

Als Kreditkarten ohne Girokonto bezeichnen wir Angebote, bei denen Sie kein zusätzliches Konto benötigen. Sie besitzen ein Bankkonto?

Dann verwenden Sie dieses ganz einfach als Referenz- und Abrechnungskonto für Ihre getätigten Umsätze Ihres Wunschmodells aus dem Kreditkarten ohne Girokonto Vergleich 2019.

Viele Banken vergeben Kreditkarten nur unter der Bedingung, dass Sie ein neues Konto eröffnen.

Bei Kreditkarten ohne Girokonto ersparen Sie sich diesen Schritt, der vielfach mit zusätzlichen Kosten für die Kontoführungen verbunden. Kreditkartenanbieter wie beispielsweise Barclaycard offerieren Karten ohne Kontozwang.

 

Vorteile von Kreditkarten ohne Girokonto?

Richtig ist: Sie ersparen sich ein weiteres Bankkonto, wenn Sie ein schon genutztes als Referenzkonto für die Abrechnung von Umsätzen angeben.

 

Welche Kreditkarten ohne Girokonto gibt es?

Revolving Kreditkarten

„Revolving Cards“ stellen den Klassiker dar. Inhaber erhalten eine individuelle Kreditlinie. Wie viel Kredit Sie bekommen, entscheiden Einkommen und Bonität. Ihren monatlichen Kartensaldo gleichen Sie laut Kreditkarten ohne Girokonto Test 2019 entweder zu einem fixen Zahlungstermin komplett aus oder Sie vereinbaren mit Ihrem Anbieter Teilzahlungen.

Entscheiden sich Kartennutzer für die Ratenzahlung, sehen Kartenherausgeber meist monatliche Mindestsätze (Fixum oder Prozentsatz) vor. Für den Service der Teilzahlung zahlen Sie Zinsen. Diese wiederum liegen mit bis zu 20 % dramatisch über den Zinsen eines normalen Ratenkredits und sogar eines Dispositionskredits. Gehen Sie also sorgsam mit Ihrem Verfügungsrahmen um!

Charge Kreditkarten

Hierbei handelt es sich um einen Sonderfall der klassischen Kreditkarte ohne Girokonto. Kartenumsätze werden über einen bestimmten Zeitraum „gesammelt“ und dann auf einen Schlag Ihrem Referenzkonto belastet. Üblich sind monatliche Zahlungsintervalle.

Der Knackpunkt: Weist Ihr Bankkonto keine ausreichende Deckung auf, kommt es zu gebührenpflichtigen Rückbuchungen durch die Bank. Die Hausbank wird nicht endlose Kulanz an den Tag legen. Wahlweise werden zu hohe Umsätze dann mit dem verfügbaren Dispokredit verrechnet oder als geduldete Kontoüberziehung zugelassen. Hohe Zinsen entstehen auch hier.

Debit Karten

Debit Kreditkarten ohne Girokonto gibt es nicht. Wir erwähnen den Begriff nur der Vollständigkeit halber. Diese Art Karten erhalten Sie unter den Namen „ec-/Maestrokarte“ oder „girocard“ bei Banken. Die Umsatzabrechnung erfolgt direkt über das zugehörige Girokonto. Eben deshalb sind Debit-Karten keine Kreditkarten im eigentlichen Sinne. Für den Online-Einkauf eignen sich die Karten dennoch ebenfalls.

Virtuelle Kreditkarten

Sie suchen Kreditkarten ohne Girokonto, mit denen Sie lediglich im Internet einkaufen? Dann schauen Sie sich virtuelle Kreditkarten ohne Girokonto im Vergleich an. Sie erhalten keine Karte fürs Portemonnaie, sondern einen Online-Zugang. Die üblichen Kreditkartendaten spielen dennoch eine Rolle.

Gemeint sind hier Prüfziffern, Dauer der Gültigkeit und die Kreditkartennummern. Bargeldabhebungen entfallen in diesem Fall. Abrechnungen erfolgen meist wie bei Prepaid-Kreditkarten ohne Girokonto. Letztere kommen nachfolgend als eigene Rubrik für den Kreditkarten ohne Girokonto Vergleich zur Sprache.

 

Prepaid Kreditkarte ohne Girokonto – eine Alternative?

Viele Verbraucher gehen davon aus, Prepaid-Kreditkarten seien ausschließlich für Kunden mit Geldsorgen geeignet. Denn sie stoßen oft auf Ablehnung im Falle eines Kartenantrags.

„Prepaid“ heißt: Inhaber der Karten zahlen Guthaben vorab auf das integrierte Kartenkonto (nicht Girokonto!) ein.

Nur wenn Geld vorhanden ist, können Sie Zahlungen durchführen, im Internet einkaufen oder Bargeld abheben. Positiv fällt die optimale Kostenkontrolle auf. Denn Umsätze werden direkt abgerechnet, sodass Sie Ihren Kontostand jederzeit genau kennen.

Dass Sie keinen Verfügungsrahmen ausschöpfen können, stellt im Einzelfall ein Problem da.

 

Wie finde ich die beste Kreditkarte ohne Girokonto? 

Ihr geschätzter Jahresumsatz in Ländern der EU und Europas einerseits sowie im Nicht-Euroland erweist sich als eines der wichtigsten Kriterien für den Kartenvergleich.

Im Kleingedruckten lesen Sie teilweise, dass jährliche Grundgebühren erst ab einem Mindestumsatz entfallen oder im Folgejahr erstattet werden.

Wer ständig per Kreditkarte zahlt, erfüllt die Anforderungen frühzeitig. Machen Sie nur gelegentlich von Kreditkarten ohne Girokonto Gebrauch, zahlen Sie am Ende vielleicht mehr als anfangs erwartet.

 

Studenten und Schüler willkommen?

Studierende und Schüler haben Aussicht auf Erfolg

Minderjährige sind die auf die Zustimmung der Eltern angewiesen.

Im Kreditkarten ohne Girokonto Vergleich finden Sie vor allem Prepaid-Karten für diese Zielgruppe.

Nur wenige junge Menschen in der Ausbildung weisen ausreichendes Einkommen für eine Kreditlinie auf.

 

Kreditkarten ohne Girokonto: Welche Gebühren gibt es? 

Auch wenn viele Kreditkarten ohne Girokonto kostenlos vergeben werden: Entgelte für den Karteneinsatz entstehen durchaus. Heben Sie innerhalb des Anbieter-Verbandes Geld ab, geschieht dies häufig kostenlos.

Kosten im Kreditkarten ohne Girokonto Test:

  • Abhebungsgebühren (vor allem bei Fernreisen außerhalb der EU)
  • Gebühren für Zahlungen für Online Shopping
  • Fremdwährungsgebühren bei Kartenzahlungen im Ausland
  • Zinsen für Ihren Kartensaldo
  • Jährliche Grundgebühren

Was als „kostenlos“ beworben wird, ist nicht immer gratis.

Insbesondere Auslandsreisenden raten wir zum ausführlichen Kreditkarte ohne Girokonto Vergleich. 2019 bietet Ihnen etliche Chancen.

Jahresgebühren bewegen sich je nach Kartenmodell meist im Bereich von 10 und 50 Euro pro Jahr.

 

Kreditkarte ohne Girokonto ohne Schufa?

Ja, auch ohne Schufa bekommt man Kreditkarten.

Kreditlinie sind hier meist nicht möglich und meist werden dann Prepaid-Kreditkarten angeboten.

 

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